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FOKUS SCHULTHEATER

 

Zum Schultheater der Länder sind Fachpublikationen (Fokus Schultheater seit 2001, Dokumentationen 1985-2000) erschienen:

SDL Fachpublikationen

 

Fokus Schultheater im Friedrich Verlag

Broschüre, DIN A4, die genannten Preise verstehen sich zzgl. Porto und Versandkosten

 

Fokus Schultheater in der edition körber

Broschüre, DIN A4, die genannten Preise verstehen sich zzgl. Porto und Versandkosten

  • 2012 „Dramaturgie.Theater“ Fokus 12 (incl. DVD), 14,00 Euro (s.u.)
  • 2011 „Biografie.Theater“ Fokus 11, 11,00
  • 2010 „Theater.Neue Medien“ Fokus 10 (incl. DVD), 14,00 Euro
  • 2009 „Spielraum.Stadtraum“ Fokus 09 (incl. DVD), 14,00 Euro
  • 2008 „Theater.Musik“ Fokus Schultheater 08 (incl. DVD), 14,00 Euro
  • 2007 „Objekte.Figuren“ Fokus Schultheater 07 (incl. DVD), 14,00 Euro
  • 2006 „perfekt.verspielt“ Fokus Schultheater 06 (incl. DVD), 14,00 Euro
  • 2005 „betrifft: uns“ Fokus Schultheater 05, edition körber, (incl. DVD), 14,00 Euro
  • 2004 „Theater öffnet Welten/Authentizität im Schultheater“ Fokus Schultheater 04, 8,00 Euro – vergriffen
  • 2003 „Drama Frisch“ Fokus Schultheater 03 (incl. DVD), 11,00 Euro – vergriffen
  • 2002 „ÜberSetzen“ Fokus Schultheater 02, 8,00 Euro
  • 2001 „Zeitsprünge“ Fokus Schultheater 01, 8,00 Euro – vergriffen

 

Fokus 14  „Grenzgänge“

Jugendliche sind erfahrene Grenzgänger, sie nehmen Begrenzungen sensibel wahr, entweder als Einschränkung oder als Orientierungshilfe. Aber: Sollen Schüler im Theaterunterricht überhaupt zu ihren individuellen Grenzen geleitet werden, um Erfahrungen einer Grenzüberschreitung zu machen? Wie lassen sich solche Grenzen durch Lehrer wie Schüler identifizieren oder werden Grenzen erst dadurch erfahrbar, dass man sie überschreitet?

Das vorliegende Heft greift diese Fragen aus drei Perspektiven auf. Vor dem Hintergrund des professionellen Theaters und aus theaterwissenschaftlicher Sicht werden aktuelle Aspekte  ausgemacht, die auch die Rahmenbedingungen der ästhetischen Praxis des Schultheaters mitbestimmen können. Wolf-Dieter Ernst beschäftigt sich mit dem Prinzip des Chorischen und führt aus, wie man sich begrifflich und dramaturgisch diesem Phänomen nähern kann. Michael Emanuel Bauer verfolgt Tendenzen des gegenwärtigen postdramatischen Theaters, bei dem sich traditionelle Gattungsgrenzen verwischen und das sich „im Spannungsfeld von Querverweisen, Beziehungen und Verknüpfungen mit benachbarten Künsten“ befindet. Weiter finden sich Beiträge, die eine essayistische bzw. beobachtend-analytische Perspektive auf das Thema Grenzgänge werfen. Im Fokus stehen Produktionen, die individuelle Grenzerfahrungen der Schüler in den Blick nehmen, formalästhetische Grenzen ausloten oder die sich inhaltlich-thematisch mit Grenzen und Grenzgängen beschäftigen. Abgerundet wird das Heft mit der Perspektive auf didaktische und methodische Fragestellungen anhand beispielhaft ausgewählter Schultheaterproduktionen.

 

 

Dokumentationen des Schultheater der Länder

  • 2000 Magdeburg – Und es bewegt uns doch
  • 1999 Mühlhausen – Geschichten erzählen
  • 1998 Münster – Schultheater im Brennpunkt der Schulkultur
  • 1997 Dresden – Theater auf der Straße (vergriffen)
  • 1996 Rostock – Theater zum Lachen (vergriffen)
  • 1995 Hamburg – Experimente wagen
  • 1994 Frankfurt am Main – Spielräume (vergriffen)
  • 1993 Saarbrücken – Märchen und Mythen (vergriffen)
  • 1992 Aachen – Grenzüberschreitungen
  • 1991 Bremen – Schultheater und Politik
  • 1990 Trier – Spiel mit Masken
  • 1989 Bamberg – Schultheater nach literarischer Vorlage (vergriffen)
  • 1988 Tübingen – Eigenproduktionen im Schultheater (vergriffen)
  • 1987 Braunschweig – Schultheater und körperorientiertes Theater (vergriffen)
  • 1986 Lübeck – Schultheater und Musik
  • 1985 Hamburg – Schultheater und Freies Theater (vergriffen)

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