ZAT 2015

Die jährliche Zentrale Arbeitstagung (ZAT) des BVTS richtet sich an die BVTS Mitglieder und weitere Multiplikator/innen, welche das Theater in der Schule strukturell und inhaltlich weiterentwickeln möchte. Damit befördert sie den Verbandsdiskurs zu aktuellen Themen. Sie wird in Kooperation mit der Bundesarbeitsgemeinschaft Spiel und Theater e. V. durchgeführt.

Bericht von der ZAT 2015 in Berlin

Leitbild, Öffentlichkeits- und Bündnisarbeit

In diesem Jahr fand die Zentrale Arbeitstagung des BVTS im Berliner Atrium statt, einer Jugendkunstschule, die sich als dritter Lernort neben Elternhaus und Schule versteht und Kindern und Jugendlichen vielfältige Möglichkeiten bietet, ihre künstlerischen Interessen auf den Gebieten der Literatur, der Musik, der Kunst und vor allem auch des Theaters zu verwirklichen. Diese 1985 von einem Scharoun-Schüler im Märkischen Viertel in Reinickendorf gebaute Schule stellt sich als eigenwillige architektonische Konstruktion dar und galt nach seiner „Übernahme“ durch den unvergessenen Edgar Wilhelm, der als erster Fachleiter das Fach Darstellendes Spiel in Berlin begründete, lange Zeit als bedeutender Ort des Schultheaters.

In der ZAT 2015 sollte am eigenen Selbstverständnis gearbeitet werden. Die handelnden Akteure der Mitgliedsverbände ­– knapp 50 waren diesmal angemeldet – rückten in den Fokus, um die Schaffung nachhaltiger Strukturen in den Landesverbänden zu befördern. Eingeladen waren potenzielle Bündnispartner aus dem professionellen Theaterbereich sowie Expertinnen und Experten befreundeter künstlerischer Schulverbände, um Fragen zu gemeinsamen Strategien und Aktionen zu erörtern. In diesem Zusammenhang sollten auch die politischen Ziele der Landesverbände zum Gegenstand der Diskussion um tragfähige Leitbilder und Öffentlichkeitstrategien werden.

Dabei ging es um folgende Leitfragen:

  • Wie sehen wir und wie sehen unsere außerschulischen Bündnispartner den Stellenwert des Theaters in der Schule?
  • Wie werden Leitbilder und Ziele in konkrete verbandspolitische Arbeit übersetzt? Wie verstehen wir verbandspolitische (Lobby-)Arbeit?
  • Welche konkreten Maßnahmen sind in den Landesverbänden angedacht bzw. entwickelt worden, um Theater als Unterrichtsfach zu etablieren bzw. zu professionalisieren?
  • Welche Netzwerke bzw. Bündnisse können sinnvoll eingegangen werden, unter der Zielsetzung, den Theaterunterricht in der Schule für alle Schülerinnen und Schüler weiter zu etablieren bzw. zu professionalisieren?

Für den ersten Tag waren Prof. Ulrich Khuon, Vorsitzender der Intendantengruppe im Deutschen Bühnenverein, und Prof. Dr. Gerd Taube, Leiter des Kinder- und Jugendtheaterzentrums, eingeladen, um Statements zum Verhältnis zwischen dem professionellen Theater, dem Kinder- und Jugendtheater und dem Schultheater abzugebenAus den Statements wurden dann doch längere Vorträge. Ulrich Khuon legte seine Auffassung vom Schultheater und einer möglichen Zusammenarbeit so lebendig dar, dass das Auditorium ihm an den Lippen hing. Seiner Meinung nach müssten Bildungspolitik und Kulturpolitik auf allen Ebenen, viel stärker Hand in Hand arbeiten. Stattdessen stünden sie wie zwei Solitärtürme nebeneinander. Er traue deshalb viel mehr der Energie der Einzelnen: den Schulen, den Rektoren, den Lehrern, den Intendanten, den Theaterpädagogen vor Ort. Er glaubt, dass Schultheater und Profitheater sich begegnen müssen, dass sie sich austauschen, sich gegenseitig Rat geben müssen. Er plädiert dafür, vor Ort mit den Theatern zusammenzuarbeiten, z.B. die Intendanten zu Schultheateraufführungen einzuladen. Entscheidend war dann das, was im anschließenden Gespräch herausgearbeitet wurde: Ein erster Schritt auf dem Weg zu einer Allianzbildung müsse die präzise Formulierung gemeinsamer Interessen sein. Dazu soll der BVTS 10 Thesen formulieren, welche die Verbündeten abarbeiten und in den Kreisen mit Vertretern des Schultheaters und der Theater gemeinsam diskutieren. Die Umsetzung dieser Idee ist in Arbeit.

Im zweiten Vortrag vermochte Gerd Taube die Zuhörer ebenso zu fesseln wie Ulrich Khuon. Taube griff interessante Aspekte des Kinder- und Jugendtheaters auf, indem er z.B. auf Kooperationsmodelle zwischen Theater und KITA hinwies. Daraus entstanden Theaterangebote für Kinder unter 5 Jahren, was anfangs Skeptiker und Gegner auf den Plan rief. Inzwischen gehören Angebote für Kinder unter fünf zum Repertoire im Kinder- und Jugendtheater, wobei der Schwerpunkt auf performativen Ansätzen, weniger auf dem textbasierten dramatischen Theater liegt. Das stellt für Taube einen Bruch in der Theatersozialisation dar: das Kind in der KITA nimmt Farben, Wasser, Licht, Luft, Töne als das theatrale Ausdrucksmittel wahr, das der Körper kennengelernt hat. In der Grundschule wird das Kind dann mit dem Konzept des rollenbasierten Theaters konfrontiert. Was passiert da? Haben die Theaterlehrer das im Bewusstsein? Generell sollte auch im Schultheater über die Bewältigung dieses Bruchs in der Theatersozialisation nachgedacht werden.

Taube schlägt eine Vernetzungskonferenz zwischen den großen Theaterverbänden vor, zwischen dem Deutschen Bühnenverein, der ASSITEJ, dem BV Theaterpädagogik, der BAG Spiel & Theater, dem BV Freier Theater und dem BV Theater in Schulen. Sie sei wichtig, um dem Schultheater eine größere Basis zu geben und Verbündete zu finden bzw. Verbindungen zu etablieren.

Taube sucht nach Schnittstellen zwischen dem KJTZ und dem BVTS und folgert: Zur Vernetzung der Akteure sei eine wechselseitige Wahrnehmung der künstlerischen Arbeit und des fachlichen Diskurses notwendig. In der Schule, respektive im Deutschunterricht, müsse es zu einer stärkeren Integration der komplementären Ansätze kommen: Theater spielen – Theater sehen – Theater lesen – Theater schreiben. Ebenso müssten in der Schule die unterschiedlichen Dimensionen gestaltender und wahrnehmender Auseinandersetzung mit der Theaterkunst zu Tage treten.

Zum Abschluss des Abends präsentierten sich die Landesverbände mit Plakaten und Roll-ups zum Thema „Theater fördern – Lehrer unterstützen – das Fach entwickeln“. Leider reichte hierfür die Aufnahmefähigkeit der Teilnehmer nicht mehr aus, sodass viele nur noch in der Lage waren, Fotos mit ihren Smartphones zu machen, wobei die Präsentationen aus Berlin, Schleswig-Holstein und Hessen besonders begehrte Motive darstellten. Vertiefende Gespräche blieben aus.

Tisch 1: Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit, Bündnispolitik

(Martin Klinkner, Bundesverband für Kunstpädagogik, Gisela Schröder-Fink, Bundesverband Musikunterricht und Joachim Reiss, Sprecher der künstlerischen Fächer im Deutschen Kulturrat)

Seit vier Jahren gibt es eine erfolgreiche Zusammenarbeit der künstlerischen Fächer, die es insbesondere vor dem Hintergrund der gesellschaftlichen Herausforderungen zu intensivieren gilt. Leider hat die KMK den Fokus eher auf die außerschulische Bildung gerichtet. Es besteht mittlerweile in den öffentlichen Erklärungen der für Kinder- und Jugendkultur zuständigen Verbände / Institutionen Übereinstimmung darüber, dass die künstlerischen Fächer in der Schule eine bedeutende Rolle im Bildungsprozess von Kindern und Jugendlichen wahrnehmen und als unverzichtbare Basis der kulturellen Bildung gelten. Der Deutsche Kulturrat hat sich in diesem Sinne deutlich positioniert, ähnlich die BKJ. Als strategisch erfolgsversprechende Vorgehensweise werden zwei Wege gesehen:

Der BVTS erstellt einen fundierten Forderungskatalog, der dann von kompetenten Ansprechpartnern (Deutscher Bühnenverein, Dramaturgische Gesellschaft; Bundesverband Freie Darstellende Künste usw.) kritisch gegengelesen und weitergetragen und in konzertierte bildungspolitische Forderungen übergehen kann.
Um eine wirkungsvolle Positionsbestimmung in der KMK zu erreichen, gilt es, die Kräfte zu nutzen und Initiativen durch einzelne Länder anzustoßen. Hierbei können sinnvollerweise nur die Länder initiativ werden, die sich mit den Interessen der kulturellen Bildung verbinden und hier auch politisch wirksam sind. Mögliche anzusprechende Länder könnten hierbei Hessen, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen sein.

Tisch 2: Allianzen, Aktionspläne, öffentlichkeitswirksame Aktionen am Beispiel des Landesverbandes Schultheater in Hessen e.V.

(Ruth Köckelmann, Vorsitzende des LV Schultheater in Hessen, und Andrea Fischer, Geschäftsstelle des LV Schultheater in Hessen e.V.)

Um die Verbandsarbeit zu optimieren, wurde eine Geschäftsstelle eingerichtet. Sie wird von den Mitgliederbeiträgen finanziert, wodurch das Werben von neuen Mitgliedern eine wichtige Aufgabe darstellt. Während einer Fortbildung haben zwei LehrerInnen die Initiative ergriffen und die Mitgliedschaft im LSH stark beworben, woraufhin fast 90 neue Mitglieder in den Verband eingetreten sind. Um die Mitglieder zu halten, bietet die Geschäftsstelle einen besonderen Service an, wie z.B. die zweimal jährlich erscheinende Mitgliederzeitschrift, Zusendung des Fokus Schultheater, Infos per E-mail über Ausschreibungen und Wettbewerbe, Materialbörse für Abiturprüfungen und das Anbieten von Workshops.

Mit den Lehrerverbänden der anderen künstlerischen Fächer wurde das Gespräch gesucht, was zu einem gemeinsamen Brief an den neu ernannten Kultusminister geführt hat und schließlich zu einem Gespräch, in dem die Forderung nach einem Unterricht aller drei ästhetischen Fächer in allen Schulformen und Schulstufen in qualifizierter und ausreichender Form erhoben wurde. In einer gemeinsamen theatralen Aktion mit Assitej, Flux, Tusch u.a. wurde im Landtag der Kulturkoffer Hessen auf den Weg gebracht.

Tisch 3: Bündnis zwischen den Akteuren in den Sektoren Dramaturgie und Schultheater

(Amelie Mallmann, DG)

Amelie Mallmann, Vorstandsmitglied der Dramaturgischen Gesellschaft und lange Zeit Dramaturgin am Theater an der Parkaue, erörterte mit den TeilnehmerInnen die Frage, was Dramaturgie denn eigentlich sei. Dabei stellte sich heraus, dass Dramaturgie im Schultheater – vor allem was die Ausbildung der Theaterlehrer betrifft – vielerorts ein blinder Fleck ist. Eine Zusammenarbeit zwischen dem BVTS und der DG erscheint sowohl der Referentin Amelie Mallmann wie auch den TeilnehmerInnen des Tischgespräches als erstrebenswert. Eine solche Zusammenarbeit wäre realisierbar durch eine neue AG in der Dramaturgischen Gesellschaft: „AG Dramaturgie im Schultheater“.

Beide Seiten sollten sich aber darüber im Klaren sein, was sie vom anderen erwarten. Dazu solle auf Lehrerseite geklärt werden:

  • Welcher Beratungsbedarf besteht auf Lehrerseite?
  • Welche Workshops in der Fort- und Weiterbildung, welche Module in der Ausbildung gibt es schon zur Dramaturgie?
  • Was wären wichtige Themen für Workshops und Module?

Für die Dramaturgenseite wäre es wichtig, Schulstrukturen kennen zu lernen und bereits in der Ausbildung den Bereich des Schultheaters zu thematisieren.

Zur ersten Kontaktaufnahmen bietet sich die Jubiläumskonferenz „60 Jahre Dramaturgische Gesellschaft“ vom 28. bis 31. Januar 2016 im Deutschen Theater Berlin an, auf der das Thema „Was tun? Politisches Handeln jetzt“ verhandelt wird. Ein Vertreter des BVTS wird an dieser Konferenz teilnehmen.

Tisch 4: Bündnis zwischen den Akteuren in den Sektoren Freies Theater und Schultheater

(Eckhard Mittelstädt, stellvertretender Vorsitzender des Bundesverbandes Freie Darstellende Künste)

Ziel des Bundesverbandes Freie Darstellende Künste ist es, die Bedingungen der freien Theaterschaffenden zu verbessern. Ausführlich wird das Projekt „Kultur macht stark“ vorgestellt, das für die Jahre 2013 bis 2017 mit 230 Millionen Euro ausgestattet ist und Künstler zu Kulturagenten macht, die zusammen mit Pädagogen ein Tandem bilden und an Schulen z.B. im offenen Ganztagsunterricht künstlerische Projekte durchführen. Die Künstler sehen in dieser Zusammenarbeit mit Schulen eine Art Lebensversicherung. Es geht ihnen darum, zukünftige Zuschauer heranzubilden, aber auch darum, einfach ein neues Feld für Arbeit zu finden. Ein Unterprojekt von „Kultur macht stark ist „Tanz und Theater machen stark“, das mit 3 Millionen Euro gefördert wird. Hier werden besonders Projekte mit bildungsbenachteiligten Jugendlichen durchgeführt, wobei sowohl klassische als auch postdramatische Ansätze gefördert werden. Nach Auslaufen der Projekte wollen 70% der Bündnispartner weitermachen, sodass sich allmählich feste Kooperationsstrukturen herausbilden.

Die Ergebnisse der Tischgespräche (wie oben zusammengefasst) wurden nach dem Mittagessen in – naja – mitreißenden theatralen Ergebniskommentaren präsentiert.

In der sich anschließenden öffentlichen Mitgliederversammlung des BVTS wurde das Schultheater der Länder in Dresden ausgewertet, wobei das Feedback zum Festival durchweg positiv ausfiel. Die hervorragende Organisation durch Frieda Pirnbaum erfuhr die verdiente Würdigung. Der Zwischenfall mit der Pegida-Demonstration war durch zahlreiche Gesprächsangebote gut aufgefangen worden. Allein das Essen gab sowohl quantitativ wie auch qualitativ Anlass zur Kritik.

Die Ausblicke auf die Schultheater der Länder 2016 in Erfurt (Thema: Theater.Sprache) und 2017 in Potsdam (Thema: Theater.Film) machten deutlich, dass die ausrichtenden Verbände alles gut im Griff haben und wir uns auf gut organisierte Festivals freuen dürfen. Die Thüringer führten ihren Trailer vor, der in eine witzige Geschichte verpackt alle wichtigen Orte des Festivals zeigt. (s. auch www.sdl2017.de)

Am Freitagabend war mit der Sebastian-Nübling-Inszenierung „In unserem Namen“ nach Aischylos und Jelinek innovatives zeitgenössisches Theater im Gorki-Theater angesagt.

Auf der Mitgliederversammlung des BVTS am Sonnabend wurde der Vorstand mit folgendem Ergebnis neu gewählt:

Doppelspitze: Ulrike Mönch Heinz, Nürnberg, und Gunter Mieruch, Hamburg
Erster stellvertretender Vorsitzender: Michael Assies, Berlin
Zweite stellvertretende Vorsitzende: Heike Schade, Kloster Lehnin
Beisitzer: Sven Asmus-Reinsberger, Hamburg; Maximilian Weig, Nürnberg; Tilmann Ziemke, Kiel.

Im Sinne einer Qualitätsoffensive wird der Antrag einstimmig genehmigt, dass die Jury für das Schultheater der Länder sich ab 2017 wie folgt zusammensetzt:

  • 3 Vertreter des BVTS
  • 3 Vertreter der Landesverbände
  • 2 externe Vertreter, z.B. Theaterpädagogen oder Essayisten der Fachforen
  • 1 Vertreter des austragenden Landes

Diese 9 Vertreter haben Stimmrecht. Sie sollen bis auf den Vertreter des austragenden Landes für drei Jahre benannt werden. Dazu kommen Vertreter mit beratender Funktion aus dem Austragungsland, von der Stiftung Mercator und aus dem Ministerium des austragenden Landes sowie Schülervertreter.

Joachim Reiss fragte vor dem Hintergrund der Tatsache, dass die Einführung des Faches DS immer noch stagniere, in einem eindringlichen Appell, ob es strategisch nicht sinnvoll sei, in der Verbandsarbeit pragmatische Zwischenschritte zu akzeptieren. Das müsse nicht bedeuten, dass man das Fernziel, die Einführung des Faches in allen Schulstufen, aus den Augen verliere. Der Vorschlag, für jedes Bundesland eine eigene Zielrichtung zu formulieren, wird allgemein akzeptiert. Bundespolitisch solle man aber nicht von der großen Zielrichtung abweichen, denn das wäre ein Rückschritt für die Länder, in denen schon viel erreicht sei.

Die ZAT 2016 findet in Rostock in der Hochschule für Musik und Theater zum Thema „Inklusives Theater“ statt. Die Räumlichkeiten sind reserviert, die Planung ist angelaufen. Der Arbeitstitel lautet: „Theater der Vielfalt“.

Am Sonnabendmittag verließen die TeilnehmerIinnen der diesjährigen ZAT die Tagung mit dem Gefühl, etwas auf den Weg gebracht zu haben. Auch kleine Schritte sind Schritte in die richtige Richtung, so sind etwa die geplante Zusammenarbeit mit der Dramaturgischen Gesellschaft und die Aussicht, einer Zusammenarbeit mit den professionellen Theatern ein Stückchen näher gekommen zu sein, erfreuliche Lichtblicke. Kritisch hinterfragen kann man allerdings, ob die Teilnahme von etwa 40 Mitgliedern (von den ursprünglich 50 angemeldeten) aus den Landesverbänden für eine bundesweite Arbeitstagung nicht etwas kümmerlich daher kommt. Sollte man nicht zumindest erwarten können, dass alle Landesverbände mit drei bis vier Abgeordneten vertreten sind?

Zum Schluss sei den Organisatoren in Berlin für die professionelle Ausrichtung der ZAT gedankt, in erster Linie Sabine Kündiger und Karl S. Meyer.

Tilmann Ziemke, Kiel