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SDL 2019 in Halle

Veröffentlicht am 10.05.2019

Das Festivalprogramm steht, die Anmeldung zur Fachtagung zum SDL in Halle vom 22. – 28. September 2019 läuft.

Unter Weiterlesen" finden sich das Anmeldeformular und weitere Informationen.

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SDL 2020 in Ingelheim

Veröffentlicht am 02.05.2019

Das SDL 2020 findet vom 20. - 26. September in Ingelheim (Rheinland-Pfalz) statt. Das Thema lautet: "global.lokal". Der genaue Ausschreibungstext findet sich in nebenstehender PDF-Datei.

Kunstlabore

Veröffentlicht am 25.03.2019

Die neue Plattform „Kunstlabore“ mit Materialien für kreative Bildung in Schule ist online. Für das Kunstlabor Theater gibt es eine eigene Seite (Link s.u.).
Wie wird Theaterarbeit in hoher Qualität an Schulen umgesetzt und welche Faktoren sind wichtig, damit Kooperationen gelingen? Das Kunstlabor Theater gibt tiefe Einblicke in theatrale Prozesse und Arbeitsweisen in Schulen. Über zwei Jahre lang begleitete TUSCH Hamburg vier Schul-Theater-Partnerschaften exemplarisch und bereitete die Ergebnisse digital auf. Die entstandenen Materialien, Tutorials, Leitfragen und Praxistipps unterstützen Lehrer*innen und Künstler*innen in der Umsetzung eigener Projektideen. Neben dem Kunstlabor Theater finden sich auf der Plattform auch Materialien zu Bildender Kunst, Literatur, Musik und Tanz. Kunstlabore ist ein Programm von MUTIK, gefördert durch die Stiftung Mercator.

Der BVTS und ACT e.V. setzen sich gemeinsam für mehr Partizipation und gelebte Inklusion in der Theaterarbeit an Schulen ein. Gemeinsam machen wir Vielfalt als Glücksfall sichtbar! »Theater muss Schule machen!« als Forderung richtet sich an die Bildungsministerien und setzt zur erfolgreichen Umsetzung auf ein Netzwerk unterschiedlicher Partner. Der BVTS beruft Maike Plath als Jurymitglied für das Schultheater der Länder. Damit verknüpft ist eine Neuorientierung zusammen mit ACT e.V. zu den Themen «Vielfalt und Kommunikation» mit dem Ziel, eine partizipative Kultur beim SdL (Schultheater der Länder) zu etablieren.

»ACT e.V. öffnet durch seinen Einsatz gegen Abgrenzung und Eingrenzung und durch sein Eintreten für ein Menschenbild, das von Gleichberechtigung, Würde und Solidarität gekennzeichnet ist, eine Theaterperspektive, die unser Ziel ›Theater für ALLE Kinder und Jugendlichen‹ tatkräftig unterstützt. Wir schätzen ACT e.V. auch deshalb, weil er diskriminierendes Gedankengut aufspürt, benennt und in seiner Theaterarbeit Methoden einsetzt, die gezielt alle Agierenden zu Wort kommen lässt. In diesem Sinne fordern wir Theater für alle Kinder und Jugendlichen in allen Altersstufen.« (Vorstand Bundesverband Theater in Schulen Ulrike Mönch-Heinz und Günter Mieruch)

Wir freuen uns auf eine lange und fruchtbare Zusammenarbeit mit ACT e.V.

Internationale Konferenz der WAAE

Veröffentlicht am 07.03.2019

Der informelle Verbund der künstlerischen Schulfächer (Kunst: InSEA, Musik: ISME, Theater: IDEA), die World Alliance for Arts Education (WAAE) veranstaltet in diesem Jahr eine internationale Konferenz vom 28. Oktober bis 1. November in Frankfurt am Main. Derzeit laufen die Vorbereitungen in Kooperation mit der Geschäftsstelle des BVTS und dem Schultheater-Studio Frankfurt, weitere Partner sind der Deutsche Kulturrat (DKR) und die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ). Im Fokus wird die Evaluation der Forderungen stehen, die die UNESCO 2010 mit der „Seoul Agenda“ an die Bildungspolitik der UN-Mitglieder gestellt hat.
Über den Link gelangt man zur Website der WAAE und zu weiteren Informationen.

Hamburger Erklärung der Vielen

Veröffentlicht am 28.01.2019

Mit der „Erklärung der Vielen“ unterstützen die Unterzeichner*innen eine Kampagne, die bundesweit am 9. November 2018 in Berlin, Hamburg, Dresden und Nordrhein-Westfalen startete und bislang von Hunderten von Theatern, Verbänden, Kulturinstitutionen, Einzelnen unterzeichnet wurde.
Die gemeinsame Erklärung formuliert den Konsens einer offenen und vielfältigen Kunstauffassung, die sich klar von rechtsnationalen Ideologien distanziert und ein deutliches Zeichen gegen völkische Tendenzen in der Kunst und Kulturszene setzt. Sie drückt ihre Solidarität mit allen Aktiven der Kunst- und Kulturlandschaft und deren Institutionen aus, die von rechtspopulistischen und rechtsextremen Positionen attackiert oder in Frage gestellt werden.
Die Unterzeichner*innen setzen sich für ein Zusammenleben mit offenen Grenzen – nach innen wie nach außen ein, indem sie an einer Gesellschaft arbeiten, die sich aus Menschen aller Hautfarben und Geschlechtervariationen, vieler sexueller Orientierungen, unterschiedlichster Bedürfnisse und Fähigkeiten, aus Gläubigen und Nicht-Gläubigen zusammensetzt und auf deren Gleichberechtigung beruht. Die Freiheit der Kunst darf nicht infrage gestellt werden, sondern muss als wesentlicher Wert des Zusammenlebens gefördert werden. Dazu braucht sie die Freiheit, Stellung zu beziehen und anzuecken.