Aktuell

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Internationale Konferenz der WAAE

Veröffentlicht am 07.03.2019

Der informelle Verbund der künstlerischen Schulfächer (Kunst: InSEA, Musik: ISME, Theater: IDEA), die World Alliance for Arts Education (WAAE) veranstaltet in diesem Jahr eine internationale Konferenz vom 28. Oktober bis 1. November in Frankfurt am Main. Derzeit laufen die Vorbereitungen in Kooperation mit der Geschäftsstelle des BVTS und dem Schultheater-Studio Frankfurt, weitere Partner sind der Deutsche Kulturrat (DKR) und die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ). Im Fokus wird die Evaluation der Forderungen stehen, die die UNESCO 2010 mit der „Seoul Agenda“ an die Bildungspolitik der UN-Mitglieder gestellt hat.
Über den Link gelangt man zur Website der WAAE und zu weiteren Informationen.

Hamburger Erklärung der Vielen

Veröffentlicht am 28.01.2019

Mit der „Erklärung der Vielen“ unterstützen die Unterzeichner*innen eine Kampagne, die bundesweit am 9. November 2018 in Berlin, Hamburg, Dresden und Nordrhein-Westfalen startete und bislang von Hunderten von Theatern, Verbänden, Kulturinstitutionen, Einzelnen unterzeichnet wurde.
Die gemeinsame Erklärung formuliert den Konsens einer offenen und vielfältigen Kunstauffassung, die sich klar von rechtsnationalen Ideologien distanziert und ein deutliches Zeichen gegen völkische Tendenzen in der Kunst und Kulturszene setzt. Sie drückt ihre Solidarität mit allen Aktiven der Kunst- und Kulturlandschaft und deren Institutionen aus, die von rechtspopulistischen und rechtsextremen Positionen attackiert oder in Frage gestellt werden.
Die Unterzeichner*innen setzen sich für ein Zusammenleben mit offenen Grenzen – nach innen wie nach außen ein, indem sie an einer Gesellschaft arbeiten, die sich aus Menschen aller Hautfarben und Geschlechtervariationen, vieler sexueller Orientierungen, unterschiedlichster Bedürfnisse und Fähigkeiten, aus Gläubigen und Nicht-Gläubigen zusammensetzt und auf deren Gleichberechtigung beruht. Die Freiheit der Kunst darf nicht infrage gestellt werden, sondern muss als wesentlicher Wert des Zusammenlebens gefördert werden. Dazu braucht sie die Freiheit, Stellung zu beziehen und anzuecken.

Symposium an der UdK

Veröffentlicht am 25.01.2019

Vom 12. - 14. April 2019 findet an der Universität der Künste Berlin anlässlich des Ausscheidens von Ulrike Hentschel aus dem Hochschuldienst ein Symposium zu Positionen und Perspektiven der Theaterpädagogik statt.
In Vorträgen, Panels, Tischgesprächen und Beteiligungsformaten wird es um fachwissenschaftliche Ansätze, um Forschungsperspektiven, didaktische Modelle, historische und internationale Dimensionen sowie um praktische Anwendungen der Theaterpädagogik gehen.
Ziel ist es, in der gemeinsamen Diskussion zukunftsfähige theaterpädagogische Positionen auszuschärfen.

Hier der Text als PDF-Datei:

but17_manifest.pdf

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SDL 2019 in Halle

Veröffentlicht am 22.10.2018

Das Schultheater der Länder 2019 will unter dem Thema „Raum.Bühne“ den gestalteten Spielraum wieder stärker in den Fokus rücken und zeigen, dass eine Beschäftigung mit dem Raum unumgänglich ist, weil er die Inszenierung und das Spiel entscheidend positioniert.
Für das Schultheater der Länder 2019 werden deshalb Theaterproduktionen aus allen Schulstufen und Schularten gesucht, die sich mit den vielfältigen Möglichkeiten des Bühnenraums auseinandersetzen.

Unter "Weiterlesen" findet sich das Konzeptformular, mit dem man sich für ein Coaching bewerben kann.

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Kieler Appell

Veröffentlicht am 01.10.2018

Gerade ist das 34. Schultheater der Länder 2018 in Kiel zu Ende gegangen. 325 Schüler*innen und 163 Fachtagungsteilnehmer*innen haben eine Woche lang bei bestem Wetter ein begeisterndes Theaterfestival mit einer hochinteressanten Fachtagung und impulsgebenden Aufführungen gefeiert. Auf dem Festival haben sich alle 16 Landesverbände zusammengeschlossen und den Kieler Appell unterzeichnet, der im Angesicht einer auslaufenden Unterstützung durch die Stiftung Mercator den Fortbestand dieses einzigartigen bundesweiten Schultheaterfestivals durch eine Basisfinanzierung anmahnt. Der Appell wurde im Anschluss an das Festival an die Bundesministerin für Bildung und Forschung Frau Anja Karliczek sowie an die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien Frau Staatsministerin Monika Grütters gesendet.